Norwegen 2017

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Ägypten 2012

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Jahreshauptversammlung 2024

 

Liebe Taucherinnen und Taucher!
Hier findet ihr die Einladung zur JHV 2024,

Einladung für Samstag den 23. März 2024 im „Maxi Autohof“ in 35325 Mücke Atzenhain,

Ab 17:45 Uhr „Taucherlatein & Abendessen“

Ab 19:00 Uhr "offizieller Teil der JHV"

● Anträge zur JHV sendet ihr mir bitte bis spätestens 02.03.2024 per E-Mail.
● Die Karte für das Abendessen um 17:45 findet ihr hier als Speisekarte_PDF. Ulrich Hauffe wird die Bestellung für die Teilnehmer des Abendessens aufnehmen, bitte ihm diese per Mail bis zum 15.03.2024 senden Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
● Es gibt für Mitglieder/innen einen Verzehr- 5 € und Getränkezulage von 5 €. Die Verzehrzulage von 5 € ist nur bei einer Anmeldung zum Essen gegeben.
● Bitte die Taucherpässe zum Eintragen mitbringen

 

Viele Grüße


Der Vorstand des TSC Mücke

Ferienspiele Homberg Ohm Schnuppertauchen mit dem TSC Mücke am 19. August 2023

Unter Anleitung erfahrener Tauchlehrer und Übungsleiter des TSC Mücke konnten acht Jugendliche im
Homberger Schwimmbad erstmals Schnuppertauchen. Auch zahlreiche Betreuer des TSC vor Ort
sorgten für eine reibungslose Organisation an diesem sommerlichen Samstag. Jeweils zwei
Tauchschüler erhielten vorm Abtauchen im Becken eine kurze Einweisung zu den notwendigen
Unterwasserzeichen sowie den Umgang mit dem Druckausgleich. Zwei Runden durften die Neulinge
im Schwimmbecken und im tieferen Sprungbecken in Begleitung drehen, wobei eine Mittagspause
eingelegt wurde, in der die Jungtaucher mit Brötchen, Gemüsesticks, Kuchen und Getränken verpflegt
wurden. Die Tauchabsolventen erhielten ein Geschenk und eine Teilnahmeurkunde und hatten großen
Spaß, wie auch der Betreuungsstab des TSC Mücke, wie im Bildnachweis zu sehen.

„Advent, Advent – den Baum versenkt“


Den dritten Adventssonntag dieses Jahres nutzten die Mitglieder des TSC Mücke, um bei bedecktem Himmel aber noch erträglichen Temperaturen einen geschmückten Weihnachtsbaum im Niederwalder See bei Kirchhain zu versenken. Aufgrund seiner Erfahrung aus den Aktionen der Vorjahre brachte Walter anhand eines Styropor-Floßes für den Baum, eine Laterne und heißem Getränk, den Standard für das Weihnachtsbaum-versenken auf ein neues Niveau. Nachdem sich die unentwegten Taucher Frank, Karl-Wilhelm, Jens und Thomas für das Vorhaben umgezogen und das Floß zu Wasser gebracht hatten, waren die Vier kurz darauf nur noch an den Luftblasen zu erkennen. Wie von Geisterhand gezogen, bewegte sich die Plattform mit Weihnachtsbaum und den anderen Utensilien in die Mitte des Sees. Nach leichtem „Abdriften“ und kurzem Auftauchen fand Thomas wieder den Anschluss an die Gruppe. Schließlich wurde das Bäumchen ins Wasser gebracht und vom Ufer her war entfernt ein lautes „Prost“ der Vier zu vernehmen bis sie wieder abtauchten. Zwischenzeitlich wurde bis zur Rückkehr der Taucher im Vereinsheim des Segel- und Surf-Clubs Kirchhain einiges an Heißgetränken, Bockwürstchen, Kuchen und Weihnachtsgebäck vorbereitet. Als gegen 12.30 Uhr alle wieder wohlbehalten eingetroffen und aufgewärmt waren, ging es zum gemütlichen Teil über und wir ließen das Jahr bei gemeinsamem Essen in warmer Unterkunft ausklingen. Besonderen Dank an Karl-Wilhelm und Walter, die für die hervorragende Organisation verantwortlich zeichneten.

 

Sommer in Singlis

 

Die Temperaturen sinken, das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir denken zurück an laue Sommerabende am Singliser See.

Nach unseren Tauchgängen war hier immer Zeit für ein nettes Beisammensein bei Sonnenuntergang – und das, auch wenn der Kiosk schon geschlossen war. Dann haben wir den Parkplatz genutzt, um zu grillen, zu quatschen oder auch Pflaumen zu testen.

 

Während wir auf den nächsten Sommer warten, werden nun erst mal Weihnachtsbäume versenkt und Wichtelgeschenke verteilt – auch schön.

 

Frohe Weihnachten!

 

Vereinsfahrt TSC-Mücke 2022

Am 07.09.2022 führte die Vereinsfahrt des TSC Mücke sechs „Mücken“ zum ehemaligen Steinbruch Wildschütz/Mockrehna in Sachsen, östlich von Leipzig. Getaucht wird hier an der Tauchbasis von Volker Buder, direkt am Steinbruchsee Wildschütz gelegen. Der See ist 74 Meter tief, natürlich haben wir das bei unseren Tauchgängen nicht ausgetestet. Auch so bietet der See mit seinen Steilwänden, Überresten aus der Zeit des Steinabbaus, den Einbauten seitens der Tauchbasis sowie eine Unterwasserstation genügend sehenswerte Ziele, die jeweils mit Bojen markiert sind. Die Tauchgänge boten genügend Herausforderungen für uns Taucher: so wollte Bernd mit einem Dreifinger-Handschuh 90 bar anzeigen, auch für KW, dessen angepeiltes Ziel „Boje“ sich unter Wasser befand. Besonders hervorzuheben ist auch das kleine Museum von Volker, in dem nicht nur das Tauchen in der DDR inklusive Eigenbauten, sondern auch die Zeit nach der Wende dargestellt wird. Zu den einzelnen Exponaten konnte Volker jeweils interessante Geschichten erzählen.

Auch das Kulturelle kam nicht zu kurz und es wurde Torgau an der Elbe besichtigt. So standen wir an den Überresten der Brücke, an der 1945 zum Ende des 2. Weltkriegs amerikanische und russische Soldaten zusammentrafen. Wir besichtigten das beeindruckend renovierte Schloss, inklusive Bärengraben mit 3 Braunbären, schauten uns die sehenswerte Altstadt mit ihrem Marktplatz an und hatten bei „Herrn Käthe“ nicht nur ein kulinarisches Erlebnis, sondern auch eine Verbindung zur Historie von Martin Luther.

Danach ging es am 09.09. dann an den Geiseltalsee, wo wir im Renaissance-Schloss Frankleben residierten. Dieses wurde und wird noch mit erheblichem Aufwand von den Eigentümern liebevoll restauriert. Hier stieß auch unser Vereinsvorsitzender Jürgen zu uns Tauchern.
Bei den Tauchgängen an der Tauchbasis in Frankleben konnten unterschiedlichste Interessen bedient werden. Einige erfreuten sich an dem an einem versunkenen Baum baumelnden „Ekel Alfred“ und Jürgen schaltete bei seiner Suche nach einer irgendwo auf dem Schlammgrund versteckten kleinen Segeljolle seinen Turbo ein, so dass sonst keiner von uns ihm auch nur annähernd folgen konnte. Ich hingegen war beeindruckt vom Grundrasen an „Vielstacheliger Armleuchteralge“ im Uferbereich.

In unserer Unterkunft im Schloss Frankleben hatte es KW so gut gefallen, dass er bei der Abreise seinen Zimmerschlüssel gleich behalten wollte. Jürgen musste ihm daher hinterherfahren um ihn zur Abgabe zu überreden. Bei der Rückreise am 11.09. war eigentlich noch ein Zwischenstopp mit Tauchgang am Sundhäuser See in Nordhausen angedacht. Der See war aber bereits mit Tauchern so überfüllt, dass dieser mit uns sicherlich übergelaufen wäre. Daher haben wir auf einen Tauchgang dort verzichtet und traten die Heimreise an.

 

Thomas Lauer

 

 

 

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