Norwegen 2017

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Ägypten 2012

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Tauchfahrt nach Leipzig

Nachdem ich die Einladung zu einer Tauchfahrt mit meinem Zweitverein TSC Mücke bekommen habe, war für mich klar, dass ich wieder mitfahren würde. Auch meine Frau Claudia und Mathias aus meinen Heimatverein sowie Horst, ein alter Freund, mit dem ich schon 20 Jahre unterwegs bin, waren dabei.

Die meisten der „Mückentruppe“ kenne ich ja schon von der Vorjahresfahrt nach Spanien. Auch die Aufnahme in dem Verein mit der dazugehörigen Jahreshauptversammlung war einfach nur super. Offen und herzlich bin ich hier aufgenommen worden.

Leipzig, Kulkwitzer See? Hm, mal sehen, wie es dort ist. Kein Ägypten, keine Malediven und auch kein Bali. Nein, diesmal blieben wir in Deutschland und das zu Pfingsten. Ich war gespannt.

Nun aber zur Fahrt. Anreise war freitags, am 07.06.19. Die vorbestellten „Finnhütten“ wurden zügig belegt und die ersten Taucher verschwanden direkt zu ihrem ersten Tauchgang.

Die Finnhütten waren im Kreis um einen Platz angeordnet und jeweils gerade für zwei Personen geeignet. In der Platzmitte wurde dann der Gemeinschaftspavillon aufgestellt. Freitagabend waren dann endlich alle da. Die restlichen, die noch aus Köln anreisten und die, die ihren ersten Tauchgang hinter sich hatten, trafen sich im Pavillon. Der Grill wurde angeschmissen. Steffen! Dank dir sind wieder einige Kilos drauf und das Neopren wurde zu eng. Ein Zeichen, dass es gut war. Grins.

Der Abend wurde  feucht fröhlich, eigentlich wie jeder Abend an diesem Wochenende.

Der zweite Vorsitzende Jürgen hat dann noch in der Nacht, per WahtsApp, den Terminplan für den nächsten Tag verschickt:

Programm für heute

8 Uhr Mattes holt Brötchen

8:30Uhr Frühstück

10 Uhr tauchen

12:30Uhr  Mittag essen

14 Uhr tauchen

15:30Uhr Kaffee und  Kuchen

17 Uhr tauchen

18:30Uhr Abend essen

19:45Uhr ALLE ANWESENDEN IM PAVILLON.

 

Gewagt, aber es hat „fast“ alles funktioniert.

Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es dann ins Wasser, um den See zu erkunden. Ich war überrascht, wie klar die Sicht trotz der ganzen Taucher war. Pflanzenwiesen und zutrauliche Karpfen, die einem fast aus den Händen fressen. Ein Wrack, was mir allerdings verborgen blieb und Übungsplattformen. Ein See, der Spaß macht.

Nach dem ersten Tauchgang sollten die Flaschen gefüllt werden. Hmm, nicht ganz so einfach. Die Basis vor Ort war nur zeitweise besetzt. Der Basisleiter, ein Leipziger Original, musste zwischen zwei Basen hin und her pendeln. Mit einer Tafel an der Tür wurde dann die nächste Füllzeit bekannt gegeben.

 

Der zweite Tauchgang stand an. Claudia hatte ihren 100ten Tauchgang. Natürlich wusste die Kölner Gang davon und so wurden heimlich einige Vorbereitungen getroffen zur Unterwasserfeierlichkeit. Jürgen, der erste Vorsitzende, im Folgenden Jürgen 1 genannt, pflückte noch Blumen. Jürgen 2, der zweite Vorsitzende, besorgte einen Piccolo und kleine Schnäpse. Horst packte ein „Dekohuhn“ ein. Ich kramte meine Kamera heraus, um die ganze Chose festzuhalten. So ging das ganze Rudel dann ins Wasser, um die überraschte Claudia unter Wasser zu feiern. Es ist halt so Tradition bei uns in Köln und ich denke, jetzt auch bei den Mücken.

Nach der ganzen Aufregung und mal wieder einem guten und gemütlichen Grillabendessen kam am Abend dann Neptun mit seiner Schlampe. Neptun ist zu Ohren gekommen, dass Einige bei den Mücken noch nicht getauft worden sind, obwohl sie schon Silber haben.

Dazu musste Jürgen 1 Rede und Antwort stehen. Es war auch nicht das einzige Vergehen, welches an diesem Abend aufgedeckt wurde. Aber erstmal ein Schluck von Neptuns Trunk für unseren ersten Vorsitzenden.

Es wurden die ersten Täuflinge aufgerufen: Elke und Bernd. Auch sie wurden auf den Prüfstand gestellt und sollten Neptun das „Essoufflement“ erklären und vorführen. Sagen wir mal so, ihr TL musste mal wieder einen Schluck von Neptuns Gebräu nehmen, mit Sicherheit nicht zur Belobigung.

Der zweite Täufling hatte in dieser Zeit in Leipzig seinen Silberstern gemacht. Natürlich musste Jens auch Rede und Antwort stehen. Tja, Jürgen 1 war mit einem Schluck wieder am Zug.

Der Nächste, der an der Reihe war, war unser Grillmeister Steffen. Dass er mit einem Trocki unterwegs war, ist ja nicht schlimm, aber das unselige Fußblei, das er da trägt...

Neptun tadelte ihn dafür und da er nicht einsichtig war, musste Neptun´s Schlampe ihm je 5 kg Blei an die Füße binden. Damit sollte er dann zwei Runden um den Pavillon laufen. Gnädig, wie Neptun ist, hat er dann nur eine Runde kurz vor dem Kollaps des Täuflings, die Strafe belassen. Auch er war noch nicht getauft.

Noch ein Wort zu Neptun´s Schlampe, er hatte wohl die hässlichste von seinen Nixen ausgewählt. Es war einfach kein schöner Anblick.

Jetzt stellte sich zu allem Unglück auch noch heraus, dass einer im Verein heimlich seinen 200ten Tauchgang gemacht hatte. Er suchte sich wohl einen Buddy und ging mit ihm ins Wasser, danach erzählt er es seinem Tauchgefährten. Eigentlich undenkbar, war aber so. Es ist ein Taucher, der im hohen Alter noch das Tauchen angefangen hat und, so weiß ich es, kaum aus dem Wasser zu bekommen ist.

Für diese Heimlichkeit durfte er bei Neptun antreten und Jürgen 1 bekam mal wieder einen Schluck für die fehlende Organisation ab. Mittlerweile nahm er die Flasche schon freiwillig. Na, die Augen werden ja schon glasig. Insgeheim hoffte er wohl, dass nicht noch mehr „Fauxpas“ auffallen würden.

Zum Schluss leisteten sie aber alle brav ihren Eid auf Neptun´s Reich und damit wurden sie in die Reihen der Getauften aufgenommen. Und so wie es sich für eine ordentliche Taufe gehört, wurden neben den ganzen Gruppenbildern auch die Tauchtäuflinge fotografiert und alles ausgiebig begossen.

In der Nacht wurde dann per Nachrichtendienst wieder der Tagesablauf für Sonntag verschickt. Am Morgen stellte sich heraus, dass die ersten Ausfälle zu verzeichnen waren.

Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es wieder in den See, klar, war ja eine Tauchfahrt. Das muss man den Hessen schon lassen: sie gehen wirklich bei jeder Gelegenheit ins Wasser.

Der nächste Fauxpas blieb nicht aus. Claudia, Frau von Bernd, hatte wieder ohne Wissen der anderen Hessen ihren 100sten Tauchgang an diesem Tag gemacht! Leider ging dies ohne Begleitzeremonie von statten. Schuld war diese heimliche Verabredung. Nach allgemeiner Verwunderung und Protesten stellte sich heraus, dass der nächste Kandidat auch bereit stand. Steffen wollte seinen 100ten Tauchgang machen. Natürlich wurde auf die Schnelle noch was organisiert. Beim Tauchgang wurde er dann auch gebührend gefeiert. Wir wollten alle gemeinsam zum Wrack, nur wurde es nicht gefunden. Ähnlich wie der „Fliegende Holländer“ blieb es unauffindbar. Also zurück Richtung Ufer und an der Plattform Halt gemacht zu Ehren von Steffen. Anstoßen und Gratulation unter Wasser, wie üblich.

Was bleibt noch zu erwähnen? Es war mal wieder eine rundum gelungene Fahrt des TSC Mücke.  Alle hatten reichlich Spaß und es wird nicht meine letzte Tour mit ihnen gewesen sein.

Ein herzliches Dankeschön von dem Kölner

Bruno

Winterwandermücken - Im Dutzend williger“ 09.Februar 2019

Gut ausgerüstet und in wetterfester Kleidung trafen sich zwölf wanderbegeisterte TSC-Mücken samstags nachmittags in Homberg am Parkplatz Hainmühle zur Winterwanderung. Leider hielt der Winter auch in diesem Jahr nicht, was er schon in den vergangenen Jahren versprechen sollte: Schnee, Kälte und blauer Himmel. Immerhin waren trockene Wetterbedingungen sowie die erste Runde von Steffens Bratapfelschnaps die Voraussetzung für gute Stimmung unter den Teilnehmern und so zogen wir kurz nach drei Uhr los. Eine rund acht Kilometer lange Teilstrecke der Schächerbachtour galt es zu bewältigen. Unter Anleitung unseres ortskundigen Wanderführers Uwe Paech ging es zunächst an der Pletschmühle vorbei. Entlang der Ohm erschallte kurz darauf das erste „Halt, Stopp“, weil die ersten Wanderstöcke angefertigt werden mussten. Für den Rest der Gruppe die erste willkommene Getränkepause. Wie sich später herausstellte, nicht die Letzte. Mit Blick auf die Sandmühle ging es unter der stillgelegten Bahnbrücke hindurch dann auf gut ausgebauten Waldwegen weiter. Trotz einiger unvermuteter Abzweigungen kamen wir zur „Halbzeit“ pünktlich zum vereinbarten Rastplatz, wo die Wanderer mit Kaffee, Kuchen und heißem Apfelsaft, mit und ohne Schuss, versorgt wurden. Dankbar für die Verpflegung und frisch gestärkt konnte auch das zweite Teilstück in Angriff genommen werden, teilweise auf großen Steinen, über die der Weg durchs Wasser der Schächerbach führte. Bis zur Pfadfinderhütte reichte das Tageslicht noch aus, ab dort ging das letzte Stück abschüssig durch den Wald und es war der Einsatz von Taschenlampen erforderlich. Mutig stiegen viele Mücken über die Steine durch die Ohm. Bis auf einen nassen Fuß kamen alle risikobereiten Wanderer gut übers Wasser. Einige entschieden sich dafür lieber einen zusätzlichen Kilometer weiter zu gehen, um sicheren Fußes in der Hainmühle anzukommen, wo die zwölf dann hervorragend verköstigt wurden. Insgesamt ein schöner Landgang auf Tauchtiefe null, der am Ende alle Teilnehmer zu einer netten Runde mit „Taucher- und Wanderlatein“ wohlbehalten ans Ziel führte. Vielen Dank an die Organisatoren Bernd Schultheiß und Uwe Paech.

Zum 160-jährigen Jubiläum der Volksbank Mittelhessen gibt’s Bares

 

Der TSC Mücke e.V. freut sich über eine satte Spende der Volksbank Mittelhessen. Bei der

Spendengala am 18.12.2018 fiel ein Gewinnerlos auf uns. Im Jubiläumsjahr der Volksbank

unterstützt die Volksbank Mittelhessen 160 gemeinnützige Vereine und soziale Einrichtungen

mit jeweils 1.000 Euro, also insgesamt 160.000 Euro. 

Rund 300 gemeinnützige Einrichtungen, die Mitglied bei der Volksbank Mittelhessen sind, haben

sich um eine Förderung beworben. Im Rahmen einer festlichen Gala wurden aus diesen

Bewerbungen die Gewinnervereine live per Los gezogen.

Dank der Volksbank Mittelhessen gibt es einen kräftigen Zuschuss für die Vereinskasse.

Jürgen Schlosser und Jan Spaar freuten sich, den symbolischen Spendenscheck in

Höhe von 1000,-€ aus den Händen von des Volksbankvorstandes Dr. Lars Witteck entgegenzunehmen.

 

 

Indoor Tauchen im Gasometer Duisburg.

Am letzten Samstag im Oktober 2018 haben wir,Uwe, Jens, Bern und Steffen endlich unsern lange geplanten Tauchgang im Gasometer Duisburg durchgeführt. Gekauft wurden die Karten schon auf der Boot 2017, aber erst jetzt kam der Ausflug zu Stande. Um 7:30 Uhr startete die Reise und um 10:30 Uhr waren wir vor Ort. Dach einer freundlichen Begrüßung auf der Basis und einer kurzen Einweisung in die Örtlichkeiten begannen wir die Ausrüstung fertig zu machen. Nach dem Umziehen wurde der Wagen beladen und des ging aus zum Gasometer. Nah einem kurzen Fußmarsch waren wir am Ziel. Das Gasometer, puh, verdammt Hoch und Groß. Gott sei Dank gibt es ein Aufzug für das Equipment. Nach dem wir die Treppen zum Gasometer erklommen hatten, wusten wir, warum es Sporttaucher heißt. Gut Sport erledigt nun geht es ans Tauchen. Vor Beginn gab es eine Einweisung in den Tauchplatz und schon gings ab ins kühle Nass.

 

Hier ein paar Impressionen vom Tauchplatz:

 

 

Heimlicher Held

Heinrich Wolf

 

Volksbank Mittelhessen ehrt Heimliche Helden 2018

 

Am 18.10.2018 ehrte die Volksbank Mittelhessen die diesjährigen Heimlichen Helden der Region. Volksbankvorstand Dr. Lars Witteck begrüßte mehr als 400 Gäste im Kulturzentrum Großen Buseck. Im Juni hatte die Volksbank die regionalen Vereine dazu aufgerufen, einen Heimlichen Helden aus ihren Reihen zu benennen.

 

Heimliche Helden sind jene Menschen, die sich in ihrer freien Zeit aufopferungsvoll für andere einsetzen, sich sozial engagieren oder ihren Verein in besonderem Maße unterstützen – und zwar ohne viel Aufhebens darum zu machen, einzig aus dem Bedürfnis heraus, ihren Mitmenschen zu helfen. Die Volksbank Mittelhessen veranstaltete den Förderwettbewerb bereits zum achten Mal und unterstützt das ehrenamtliche Engagement der Aktiven in diesem Jahr mit insgesamt 50.000 Euro.

 

Mehr als 150 Vereine und gemeinnützige Einrichtungen aus Mittelhessen haben sich um eine Förderung beworben. Und unser heimlicher Held Heinrich Wolf hat, wie schon Karl-Wilhelm Böcher im Vorjahr, für unseren Verein 1000€ gewonnen.

 

Hierfür möchten wir uns nochmal bei Heinrich Wolf für die wichtige und vorbildliche Arbeit bedanken!

 

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