Norwegen 2017

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Ägypten 2012

Ägypten 2012

Ägypten 2012

Die Mücken sind zurück aus Ägypten !

Wie bereits Jahre davor, wurde auch dieses Jahr an einem Wochenende im Juni der Frankfurter Flughafen plötzlich von Mücken befallen. Die waren plötzlich überall anzutreffen, am meistens aber war das McDonalds Restaurant am Terminal 2 davon betroffen.

Aber bis 21.00 Uhr waren alle Mücken für den Flug nach Ägypten eingecheckt und auf dem Weg nach Sharm el Sheik. Die Anreise war wie immer mitten in der Nacht !
Nach der Ankunft im Ghazala Beach Hotel wurde die erste Straßenparty eingeleitet, sehr zum Missfallen des ersten Vorsitzenden, unter dessen Schlafzimmerfenster die Party stattfand. 
Da Mücken in der Tat Nachtwesen sind, hat sich eine Gruppe fürs Schnorcheln bei Sonnenaufgang entschieden. Keine falsche Entscheidung: sie haben eine riesige Schildkröte am Hausriff entdeckt, die der Größe nach ein sehr hohes Alter haben muss. Das bestätigten später auch die Einheimischen. Angeblich ist sie sogar in Naama Bay zuhause und immer in der Nähe einer Seegrasfläche in 10 Meter Tiefe anzutreffen. 
Am Sonntag wurde in der Gluthitze der Mittagssonne zuerst die Ausrüstung zur Camel Divers Basis gebracht und Chico – unser Dive Guide vom letzten Jahr - sehr herzlich begrüßt. 
Es folgte auch der obligatorische Besuch in der „Vanilla“ Eisdiele nebenan. Der Rest des Tages wurde am Strand verbracht und abends in der Strandbar der erste König des Tages gefeiert. 
Am ersten Tauchtag war bei Local dives die schwierige Frage nach der richtigen Bleimenge und weitere Herausforderungen des Roten Meeres zu klären. Der zweite Tauchtag führte uns direkt zu Ras Mohammed, einem der 10 besten Tauchspots der Welt, wie unser Guide Chico versicherte. 
Wir hatten zwei wunderschöne Tauchgänge mit Napoleons, Oktopussen, großen Schwärmen von Thunfischen, Makrelen und anderen Fischwesen. 
Auch zwei große Schildkröten waren dabei, obwohl nicht so groß wie die am Hausriff.

Bereits an dem ersten Tag hatte sich ein eifriger Wettbewerb um den "König des Tages" Titel entwickelt. 
Gewonnen hat am ersten Tauchtag die Uschi, die ohne ihre Tauchkiste und Tauchausrüstung Richtung Ras Mohamed fahren wollte, Apnoe ? Ne, aber immer checken ob deine Kiste mit Ausrüstung On-Board ist! 
Das hat unsere Tauchbeginnerin Karin gut gelernt und Uschi noch rechtzeitig darauf aufmerksam gemacht. Ihr Sieg war aber sehr umstritten, da auch Jürgen H. eine sehr besondere Art von Boje steigen lassen gezeigt hat. 
Man muss dabei die Bojenschnur nur gut um den Atemregler wickeln und dann alles zusammen mit der Boje nach oben steigen steigen lassen. Nach Bedarf kann man sich dabei Luft aus dem Oktopus holen….

Auch die folgenden Tage waren mit angenehmem Tauchen (viele herrliche Strömungstauchgänge an wunderschönen Riffen) ausgefüllt, dazu gute Laune,  „König des Tages“- Wettbewerb und Eis lutschen nach dem Tauchen.

Unter Wasser wurde nicht nur Nitrox genossen, es wurden auch leckere Zwischensnacks in Form von Bananen für die „Drei-Sterne-Taucher“ und Äpfel für den Rest des Tauchvolks verteilt. 
Hungrig ist keiner geblieben, da auch das Mittagessen im Boot sehr schmeckte. Abends wurde die Happy Hour an der Strandbar genossen und danach mitgebrachte Reserven während des Straßenfests vernichtet. Als Folge überlegt nun der erste Vorsitzende für die nächste Vereinsfahrt einen morgendlichen Alkoholtest vor dem Tauchen einzuführen. Am letzten Tauchtag hat sich unser Mitglied aus dem Schwabenland, dessen Name nicht erwähnt werden darf, der aber unter dem Künstlernamen „Clementine Fritzi“ auftritt, erneut im Briefing versucht. Das Ergebnis war nicht so vollendet wie letztes Jahr (deshalb hat sich auch keine der Mücken vertaucht). 
Besonders eng sind die Mücken dann bei dem letzten Tauchgang zusammen gerückt. Es war nämlich der 900. Tauchgang von Jürgen H. Er wurde beim Abtauchen von KW mit einem Bougainvillea-Strauß auf 20m Tiefe überrascht. 
Dazu hat Mechthild einen speziellen Baileys-UW-Cocktail in der Ketchup Flasche vorbereitet, der unter Wasser eher suspekt aussah, aber sehr gut schmeckt (vielleicht etwas zu salzig). 
Abends wurde am Strand gefeiert und erneut konnten wir uns über den Besuch von Neptun und Neptunin freuen. Den hatte auch bereits Zead, Chicos Sohn, besonders ungeduldig erwartet. Es blieb ihm nach dessen auftauchen aus dem Meer letztes Jahr sehr gut in Erinnerung. 
Den Auftritt mit Kamel hat dieses Jahr leider nicht ganz geklappt und endete in einem schönen Sharm el Sheik Sightseeing, trotzdem wurden alle Anfänger angemessen getauft. 
Ein besonderer Erlebnis war das für Karin, die sonst selbst immer die Rolle der Getränkemischerin und Schorchelfüllerin hatte. Dieses Jahr müsste sie das trinken was ihr andere gemischt haben…hmmm lecker…

Die Woche war – wie immer – zu schnell vorbei und Sonntagmorgen landeten die Mücken wieder im Frankfurt. Diesmal verflogen sie sich recht schnell, da schon die nächste Herausforderung auf sie wartete: Eine Gewässerreinigung im Rahmen des Tauchertages am kommenden Sonntag. 

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